Am 4.6. biete ich um 20.00 Uhr und am 5.6. um 10.00 Uhr ein Webinar an.
"Warum Frauenmedizin anders ist"
Wenn Sie mehr über die Geschichte der Frauenheilkunde erfahren möchten und darüber, dass es eben mehr als nur einen kleinen Unterschied zwischen Frauen und Männern gibt, sind Sie herzlich eingeladen.
www.naturheilpraxis-nobis.de
Ganzheitliche Frauenheilkunde - von Frau zu Frau
Als Inhaberin einer Praxis für ganzheitliche Frauenheilkunde möchte ich in diesem Blog nützliches, wissenswertes und manchmal auch lustiges rund um das Thema Frauen und Frauenheilkunde teilen
Dienstag, 21. Mai 2013
Freitag, 17. Mai 2013
Webinare mit Hildegard Nobis
Sie möchten mich einmal live erleben?
Aber (bisher) haben Sie den Weg in meine Praxis nicht geschafft?
Oder Sie sind einfach interessiert an Themen rund um die Frauenheilkunde?
Möchten mehr über sich und Ihren Körper erfahren?
Dann lade ich Sie herzlich ein in die Online Akademie von Hildegard Nobis
Ich habe dort die ersten "Webinare" also Internetseminare gemacht und viel Freude daran gefunden. Sie können also ganz bequem das Seminar besuchen ohne das Haus verlassen zu müssen.
Ich werde auch hier im Blog auf neue Webinare hinweisen.
Vielleicht sehen wir uns ja in einem Webinar.
Abonnieren Sie jetzt schon die Akademie und Sie werden sofort über neue Angebote informiert.
www.naturheilpraxis-nobis.de
Aber (bisher) haben Sie den Weg in meine Praxis nicht geschafft?
Oder Sie sind einfach interessiert an Themen rund um die Frauenheilkunde?
Möchten mehr über sich und Ihren Körper erfahren?
Dann lade ich Sie herzlich ein in die Online Akademie von Hildegard Nobis
Ich habe dort die ersten "Webinare" also Internetseminare gemacht und viel Freude daran gefunden. Sie können also ganz bequem das Seminar besuchen ohne das Haus verlassen zu müssen.
Ich werde auch hier im Blog auf neue Webinare hinweisen.
Vielleicht sehen wir uns ja in einem Webinar.
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Mittwoch, 15. Mai 2013
Gentest auf Brustkrebs
Derzeit geistert eine Meldung durch die Presse: Angelina Jolie hat sich vorsorglich die Brüste abnehmen lassen. Wie sie mitteilt, leidet sie an einer Genveränderung, die die Wahrscheinlichkeit, an Brustkrebs zu erkranken, deutlich erhöht. Da sie selber ihre Mutter durch diese Erkrankung früh verloren hat, wollte sie ihren Kindern diese Erfahrung ersparen.
Wird das veränderte Gen gefunden, so bleibt neben dem radikalen Schritt, zu dem sich Angelina Jolie entschieden hat, auch nur die engmaschige Kontrolle.
Eine Amputation der Brüste (hierbei wird übrigens nur das Brustdrüsengewebe entfernt und durch Implantate ersetzt) schützt allerdings in keinster Weise vor Eierstockkrebs, der auch in Verbindung mit diesem Gen gebracht wird. Eine "vorsorgliche" Entfernung der Eierstöcke wird meines Wissens nicht angeboten, aus gutem Grund, denn dies hätte schwerwiegende Folgen für den Hormonhaushalt und bedeutet in der Regel die lebenslange Einnahme von künstlichen Hormonen.
Es bleibt die Entscheidung jeder einzelnen Frau, doch sollte man sich vor einem solchen Test immer die Frage stellen, wie man nachher mit dem Ergebnis umgehen möchte und kann.
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Um welchen Gentest geht es?
Die wirklichen Gründe für die Entstehung von Brustkrebs sind nicht erforscht. Zu viele unterschiedliche Faktoren spielen da mit. Man schätzt, das fünf bis zehn Prozent aller Brustkrebserkrankungen durch das sogenannte "Breast Cancer Gene 1" – oder kurz BRCA1 ausgelöst werden. Gibt es in einer Familie eine gehäufte Anzahl an Brustkrebserkrankungen, liegt die Vermutung nahe, dass es sich hier um diese Genmutation handeln könnte. Dann können sich Frauen, die diese Vermutung haben, einem Gentest unterziehen. Wird die Genmutation festgestellt, ist die Wahrscheinlichkeit deutlich erhöht, an Brust- oder Eierstockkrebs zu erkranken.Welche Konsequenzen ergeben sich aus dem Test?
Wenn im Test keine Veränderung dieses Gens gefunden wird, ist dies auf der einen Seite sicher eine große Erleichterung - es bedeutet aber nicht, dass die Frau nicht an Brustkrebs erkranken kann. Also wird auch hier eine engmaschige Kontrolle notwendig bleiben - und die besteht in allererster Linie aus einer sorgfältigen Selbstbeobachtung.Wird das veränderte Gen gefunden, so bleibt neben dem radikalen Schritt, zu dem sich Angelina Jolie entschieden hat, auch nur die engmaschige Kontrolle.
Eine Amputation der Brüste (hierbei wird übrigens nur das Brustdrüsengewebe entfernt und durch Implantate ersetzt) schützt allerdings in keinster Weise vor Eierstockkrebs, der auch in Verbindung mit diesem Gen gebracht wird. Eine "vorsorgliche" Entfernung der Eierstöcke wird meines Wissens nicht angeboten, aus gutem Grund, denn dies hätte schwerwiegende Folgen für den Hormonhaushalt und bedeutet in der Regel die lebenslange Einnahme von künstlichen Hormonen.
Das Problem mit der Angst
Ein Aspekt kommt in der Diskussion häufig zu kurz: Wenn sich eine Frau testen lässt und erfährt, dass sie dieses Gen in sich trägt, weiß sie nun, dass ihre Wahrscheinlichkeit, an Brustkrebs zu erkranken, erhöht ist. Dies kann eine enorme Belastung sein. Für manche Frauen ist es so, dass die Angst fast übermächtig wird und damit leider auch im Gegenzug noch mal die Wahrscheinlichkeit erhöht, an Brustkrebs zu erkranken.Es bleibt die Entscheidung jeder einzelnen Frau, doch sollte man sich vor einem solchen Test immer die Frage stellen, wie man nachher mit dem Ergebnis umgehen möchte und kann.
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Freitag, 10. Mai 2013
Das Märchen vom bösen Kaffee
Geht es Ihnen wie mir? Ohne eine gute Tasse Kaffee am Morgen kann der Tag für mich nicht beginnen.
Und auch im Laufe des Tages kommt noch die ein oder andere Tasse dazu. Lange hatte ich dabei auch ein latent schlechtes Gewissen.
Kaffee entwässert!
Kaffee ist nicht gut fürs Herz!
Kaffee schädigt den Magen!
...
Sicher haben Sie solche Sätze auch schon gehört. Das Kaffee nicht entwässert, ist inzwischen allgemein anerkannt. Bei Menschen, die sehr selten Kaffee trinken, stimmt es, dass die Nieren angeregt werden, allerdings lässt dieser Effekt bei regelmäßigem Kaffeekonsum sehr schnell nach.
Auch können Menschen mit empfindlichem Magen auf die Bitterstoffe des Kaffees reagieren und wer das Koffein nicht gewöhnt ist, reagiert auch mit einem beschleunigtem Herzschlag.
Hier geht es mir aber um die Menschen, die gerne Kaffee trinken und ihn auch gut vertragen. Für Sie habe ich frohe Botschaften.
Eine europäische Studie hat herausgefunden, dass der Konsum von Kaffee die Wahrscheinlichkeit, an chronischen Erkrankungen zu erkranken, nicht erhöht. Im Gegenteil wurden in dieser breit angelegten Studie Hinweise gefunden, dass das Risiko, an Diabetes Typ II (Altersdiabetes) zu erkranken, sogar sinkt.
Eine niederländische Studie hat Hinweise darauf gefunden, dass Kaffee und Tee das Risiko für Herz- Kreislauf - Erkrankungen senkt.
Auch für Schwangere gelten 2-3 Tassen Kaffee am Tag inzwischen als unbedenklich.
Also genießen Sie ihren Kaffee ohne jedes schlechte Gewissen.
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Und auch im Laufe des Tages kommt noch die ein oder andere Tasse dazu. Lange hatte ich dabei auch ein latent schlechtes Gewissen.
Kaffee entwässert!
Kaffee ist nicht gut fürs Herz!
Kaffee schädigt den Magen!
...
Sicher haben Sie solche Sätze auch schon gehört. Das Kaffee nicht entwässert, ist inzwischen allgemein anerkannt. Bei Menschen, die sehr selten Kaffee trinken, stimmt es, dass die Nieren angeregt werden, allerdings lässt dieser Effekt bei regelmäßigem Kaffeekonsum sehr schnell nach.
Auch können Menschen mit empfindlichem Magen auf die Bitterstoffe des Kaffees reagieren und wer das Koffein nicht gewöhnt ist, reagiert auch mit einem beschleunigtem Herzschlag.
Hier geht es mir aber um die Menschen, die gerne Kaffee trinken und ihn auch gut vertragen. Für Sie habe ich frohe Botschaften.
Eine europäische Studie hat herausgefunden, dass der Konsum von Kaffee die Wahrscheinlichkeit, an chronischen Erkrankungen zu erkranken, nicht erhöht. Im Gegenteil wurden in dieser breit angelegten Studie Hinweise gefunden, dass das Risiko, an Diabetes Typ II (Altersdiabetes) zu erkranken, sogar sinkt.
Eine niederländische Studie hat Hinweise darauf gefunden, dass Kaffee und Tee das Risiko für Herz- Kreislauf - Erkrankungen senkt.
Auch für Schwangere gelten 2-3 Tassen Kaffee am Tag inzwischen als unbedenklich.
Also genießen Sie ihren Kaffee ohne jedes schlechte Gewissen.
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Dienstag, 30. April 2013
Alles nur Placebo?
Gelegentlich werde ich mit einem "Vorwurf" konfrontiert. Menschen, die der Naturheilkunde eher skeptisch gegenüberstehen, sagen schon mal: "Ach, das ist doch alles nur Placebo".
Was aber ist eigentlich ein Placeboeffekt?
Ein Placebo im engeren Sinne ist ein Scheinmedikament, das keinerlei Wirkstoff enthält. Nur der Glaube des Patienten, dass dieses Medikament wirkt, führt zu einer Besserung seiner Symptome. Es gibt auch sog. Scheinoperationen - in einer Studie wurden Knieoperationen mit Scheinoperationen verglichen und es zeigten sich ähnliche Ergebnisse.
Eine Kopfschmerztablette kann rein wissenschaftlich gesehen erst nach ca. 20 Minuten wirken, denn der Körper braucht so lange, um die Wirkstoffe aufzunehmen. Doch vielen Menschen geht es so, dass schon wenige Minuten nach der Einnahme die Schmerzen nachlassen, denn schließlich hat man ja jetzt etwas gegen den Schmerz genommen.
Der Placeboeffekt, der oft einen negativen Beigeschmack hat, ist also im Grunde ein wirklich bewundernswertes Phänomen des menschlichen Körpers. Allein der Glaube daran, dass eine Therapie (welcher Art auch immer) wirkt, setzt im Menschen offensichtlich enorme Selbstheilungskräfte in Gang. Aus Sicht der Naturheilkunde sind die Selbstheilungskräfte und Selbstregulationskräfte genau das, was angeregt werden soll. Ob dies nun mit Hilfe von Pflanzen, manuellen Therapien, Homöopathie oder sonstigen Verfahren erreicht wird, ist dabei letztlich egal. Auch eine veränderte Sicht auf das eigene Leben und notwendige Änderungen des Lebensstils können durchaus viele Symptome verschwinden lassen.
Es wird wohl nie genau zu definieren sein, was einem Patienten letztlich geholfen hat, zumal es wohl oft eine Mischung aus ganz vielen Faktoren ist. Als Heilpraktikerin wende ich viel Zeit für die Behandlung meiner Patientinnen auf und ich bin mir dabei durchaus bewusst, dass schon alleine diese Zeit und die damit verbundene Zuwendung heilsame Kräfte freisetzen können.
Die erste Erwähnung des Placeboeffektes stammt übrigens nicht von einem Mediziner, sondern vom Philosophen Platon (427–347 vor Christus). Er war der Meinung, dass positive Worte durchaus die Kraft zum Heilen haben.
Nur ein Placebo?
Nun, wenn man darunter das Wecken der Fähigkeit des Körpers zur Selbstheilung versteht, ist ein "nur" wohl fehl am Platz - oder?www.naturheilpraxis-nobis.de
Mittwoch, 17. April 2013
Ein schlechtes Spermiogramm - und dann?
Es begegnet mir immer wieder in meiner Praxis. Ein Paar versucht vergeblich, schwanger zu werden. Dann folgen irgendwann jede Menge Untersuchungen. Dabei ist dann auch ein Spermiogramm vom Mann. Dann folgt das Urteil: Das Spermiogramm ist nicht in Ordnung, also muss eine künstliche Befruchtung gemacht werden.
Ein Spermiogramm ist immer erst mal nur eine Momentaufnahme. Ein zweites Spermiogramm kann schon ganz anders aussehen. Und ein schlechtes Spermiogramm ist nicht in allen Fällen für immer so schlecht, denn es lässt sich durchaus einiges tun, um die kleinen Schwimmer so richtig auf Vordermann zu bringen.
Das hat zum einen mit einem gesunden Lebensstil zu tun, ausreichender Versorgung mit Vitaminen und Mineralstoffen, dem Vermeiden von Hitze an den Hoden, keine Weichmacher und kein Essen aus Konservendosen. Zusätzlich kennt die Naturheilkunde noch einige Mittel, die hier förderlich sein können.
Ja - das bedeutet einiges an Umstellung für viele Männer. Ein erfahrener Heilpraktiker kann hier helfen und ein speziell auf den Mann ausgerichtetes Therapiekonzept zusammenstellen.
Wie viel mehr Belastung bedeutet eine künstliche Befruchtung für die Frau?
Ich kann mich zunehmend des Eindrucks nicht erwehren, dass diese Vorgehensweise von zwei Aspekten entscheidend geprägt wird.
Wie wäre es, zunächst der Natur eine Chance zu geben? Das wird in vielen, wenn auch nicht allen Fällen zum Erfolg führen und da, wo es nicht zum Erfolg führt, bleibt ja dann immer noch die Option einer künstlichen Befruchtung.
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Stopp!
Ein Spermiogramm ist immer erst mal nur eine Momentaufnahme. Ein zweites Spermiogramm kann schon ganz anders aussehen. Und ein schlechtes Spermiogramm ist nicht in allen Fällen für immer so schlecht, denn es lässt sich durchaus einiges tun, um die kleinen Schwimmer so richtig auf Vordermann zu bringen.
Das hat zum einen mit einem gesunden Lebensstil zu tun, ausreichender Versorgung mit Vitaminen und Mineralstoffen, dem Vermeiden von Hitze an den Hoden, keine Weichmacher und kein Essen aus Konservendosen. Zusätzlich kennt die Naturheilkunde noch einige Mittel, die hier förderlich sein können.
Ja - das bedeutet einiges an Umstellung für viele Männer. Ein erfahrener Heilpraktiker kann hier helfen und ein speziell auf den Mann ausgerichtetes Therapiekonzept zusammenstellen.
Wie viel mehr Belastung bedeutet eine künstliche Befruchtung für die Frau?
Ich kann mich zunehmend des Eindrucks nicht erwehren, dass diese Vorgehensweise von zwei Aspekten entscheidend geprägt wird.
1. Gynäkologie ist in weiten Teilen noch immer eine von Männern geprägte Domäne.
Da ist es scheinbar einfacher, die Frau zu behandeln (denn die kriegt ja schließlich die Kinder) als den ersten Fokus auf den Mann zu legen.2. Eine künstliche Befruchtung ist kostspielig und bringt finanziell für die Kliniken eine Menge Geld.
Eine Änderung des Lebensstils ist kostenlos zu bekommen. Naturheilkundliche Medikamente kosten nur einen Bruchteil von dem, was die künstlichen Hormone kosten, die in der künstlichen Befruchtung zum Einsatz kommen. Aber daran verdient die Pharmaindustrie natürlich weniger und die Kinderwunschzentren gar nichts.Wie wäre es, zunächst der Natur eine Chance zu geben? Das wird in vielen, wenn auch nicht allen Fällen zum Erfolg führen und da, wo es nicht zum Erfolg führt, bleibt ja dann immer noch die Option einer künstlichen Befruchtung.
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Montag, 8. April 2013
Achtsamkeit
Wieder startet eine neue Woche. Sie wird wie jede Woche ihre eigenen Anforderungen und Herausforderungen haben. Wir Frauen müssen dabei häufig zwischen vielen verschiedenen Rollen hin und her springen. Die Familie fordert unsere Aufmerksamkeit genau so wie der Beruf. Was dabei leicht in Vergessenheit gerät, ist dass auch wir selber Aufmerksamkeit benötigen.
Nun mag stundenlanges meditieren nicht jedermanns Sache sein. Gerade die Zeit ist es ja, die so oft fehlt. Daher möchte ich Ihnen heute ein paar ganz kleine Tipps geben, wie Sie besser mit sich in Kontakt kommen.
Was tun Sie unter der Dusche? Seltsame Frage - oder? Da sollte man denken: "Nun, ich Dusche". Mir geht es da oft anders, in Gedanken plane ich den Tag, überlege, wie ich dieses oder jenes machen oder lösen könnte. Machen Sie doch mal den Versuch, wirklich nur zu Duschen. Sich darauf zu konzentrieren, wie sich das Wasser auf der Haut anfühlt, wie es sich anfühlt, sich einzuseifen ...
Diese Übung können Sie auch fortsetzen oder abwandeln, wenn Sie sich eincremen, eine Tasse Kaffee oder Tee trinken, essen....
Es braucht ein wenig Übung, dann werden Sie spüren, wie es Ihnen hilft, das innere Hamsterrad und das Gedankenkarussell, in dem wir so oft gefangen sind, anzuhalten und den Alltag gelassen zu meistern.
Ich bin gespannt auf Ihre Erfahrungen.
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Nun mag stundenlanges meditieren nicht jedermanns Sache sein. Gerade die Zeit ist es ja, die so oft fehlt. Daher möchte ich Ihnen heute ein paar ganz kleine Tipps geben, wie Sie besser mit sich in Kontakt kommen.
Was tun Sie unter der Dusche? Seltsame Frage - oder? Da sollte man denken: "Nun, ich Dusche". Mir geht es da oft anders, in Gedanken plane ich den Tag, überlege, wie ich dieses oder jenes machen oder lösen könnte. Machen Sie doch mal den Versuch, wirklich nur zu Duschen. Sich darauf zu konzentrieren, wie sich das Wasser auf der Haut anfühlt, wie es sich anfühlt, sich einzuseifen ...
Diese Übung können Sie auch fortsetzen oder abwandeln, wenn Sie sich eincremen, eine Tasse Kaffee oder Tee trinken, essen....
Es braucht ein wenig Übung, dann werden Sie spüren, wie es Ihnen hilft, das innere Hamsterrad und das Gedankenkarussell, in dem wir so oft gefangen sind, anzuhalten und den Alltag gelassen zu meistern.
Ich bin gespannt auf Ihre Erfahrungen.
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